Auf den Spuren des SPANISCHEN BÜRGERKRIEGS 1936 – 1939 in Madrid und Umgebung – 29.09. bis 07.10.2018

Eines der (fast) vergessenen historischen Ereignisse des letzten Jahrhunderts ist der Bürgerkrieg in Spanien. Die Ursachen für den Ausbruch des Krieges sind in den extremen sozialpolitischen und kulturellen Verwerfungen in der spanischen Gesellschaft sowie in regionalen Autonomiebestrebungen, etwa im Baskenland und Katalonien, zu finden. Als im Sommer 1936 Teile des Militärs gegen die demokratisch gewählte Regierung putschen, beginnt ein drei Jahre andauernder blutiger Bürgerkrieg mit anschließender fast vierzigjähriger Diktatur des Generals Franco, gestützt auf das reaktionäre Militär, die erzkonservative katholische Kirche und die Falange (spanische faschistische Bewegung).

Diesmal werden wir von Frankfurt aus nach Madrid fliegen und anschließend mit unserem bequemen klimatisierten Reisebus die folgenden Orte anfahren: Guadalajara („Schlacht von Guadalajara“), die Kriegsschauplätze am Rio Jarama (incl. Besuch von erhalten gebliebenen Schützengräben der Republikaner und ehem. befestigter MG-Stellungen der Putschisten) sowie Morata de Tajuña (privates „Bürgerkriegsmuseum“), Toledo (Kriegsschauplätze in und bei Toledo), Brunete („Schlacht von Brunete“), das bedrückende franquistische Monument im „Valle de los Caídos“ (zwangsweise durch republikanische Gefangene erbaut), die einzelnen Kriegsschauplätze in den Bergen der Sierra de Guadarrama (siehe dazu auch den historischen Roman „Wem die Stunde schlägt“ von Ernest Hemingway) sowie in und bei Madrid (incl. Besuch des 2017 neu errichteten Denkmals zur Erinnerung an die Internationalen Brigaden in Vicálvaro). Und zum Abschluss werden wir in Madrid noch einen Tag zur freien Verfügung anbieten, bevor wir dann wieder nach Frankfurt zurückfliegen.

1. Tag: Samstag, 29.09.2018: Frankfurt – Madrid – Guadalajara
Am Abend Linienflug mit LATAM, der größten Linienfluggesellschaft in Südamerika, von Frankfurt nach Madrid. Empfang durch unseren deutschen Reiseleiter, Herrn Dr. Hans
Harms. Fahrt mit unserem bequemen Reisebus von Madrid nach Guadalajara zu unserem Hotel. – Aufgrund der späten Ankunft im Hotel raten wir Euch, ggf. im Koffer
noch eine kleine Mahlzeit für danach mit zu verstauen.
2 Übernachtungen in Guadalajara: „Hotel Tryp Guadalajara“  https://www.melia.com/de/hotels/spanien/guadalajara/tryp-guadalajara-hotel/index.html
2. Tag: Sonntag, 30.09.2018: Guadalajara – Exkursion zu den Schlachtfeldern in und um Guadalajara (F)
Frühstück im Hotel. – Ganztägige Exkursion mit dem Bus zum Schlachtfeld in und um Guadalajara mit Dr. Harms und unseren spanischen Kameraden vor Ort von der
„Asociación de Amigos de las Brigadas Internacionales (AABI)“. Ein örtlicher Historiker bzw. Reiseführer wird uns für ca. fünf Stunden bei den Besichtigungen begleiten
und über das damalige Geschehen unterrichten. – Die Schlacht von Guadalajara war der letzte größere republikanische Sieg und half die Moral der Truppen zu heben.
Sie erbeuten eine große Menge dringend benötigtes Kriegsmaterial (35 Artilleriegeschütze, 85 Maschinengewehre und 67 Fahr-zeuge). Die Italiener verloren etwa 6.000
Mann und eine große Anzahl Panzer und Flugzeuge. Die Verluste der Truppen Francos waren unbedeutend. Der republikanische Sieg verhinderte die Umschließung Madrids
und zerstörte die Hoffnungen Francos, der Republik durch die Einnahme Madrids den finalen Schlag zu versetzen. Franco entschied sich nun für eine neue Strategie und
konzentrierte seine militärischen Anstrengungen auf den Norden. Mehr als alles andere war Guadalajara ein schwerer Rückschlag für die italienische Moral und eine
Niederlage Mussolinis, da er sich persönlich für den Einsatz der Italiener in Guadalajara eingesetzt hatte. Das allgemein schlechte Abschneiden der italienischen Armee
brachte Franco dazu, das italienische Korps aufzulösen und die verschiedenen Abteilungen in spanische Einheiten zu integrieren. Die taktischen Schlussfolgerungen aus
der Schlacht waren unterschiedlich. Der französische Generalstab sah den Grund des Scheiterns der italienischen Offensive darin, dass massive Vorstöße von gepanzerten
Einheiten gegen entschlossene Verteidigung durch Infanterie zum Scheitern verurteilt waren. Die Franzosen sahen die gepanzerten Einheiten nicht als entscheidendes
Mittel in einer modernen Kriegsführung an. Der deutsche Generalstab hingegen sah das Scheitern der Italiener vor allem in deren Inkompetenz und nicht in der Tatsache,
dass die gepanzerten Einheiten gegen Infanterie antreten mussten. Die italienischen Fahrzeuge waren von schlechter Qualität und der Führung mangelte es am Willen,
den Angriff bis zum Ende durchzuführen, wie dies später im Zweiten Weltkrieg die Deutschen mit ihrer Blitzkriegstaktik vorführten. – Möglichkeit zur Mittagpause unterwegs.
Rückfahrt nach Guadalajara. Unsere Reiseleitung wird uns in Guadalajara die wichtigsten Sehenswürdigkeiten bei einer kurzen Stadtführung vorstellen und auch Hin-
weise zu möglichen Restaurants für ein Abendessen geben. – Abendessen in eigener Regie.
Übernachtung in Guadalajara: „Hotel Tryp Guadalajara“  https://www.melia.com/de/hotels/spanien/guadalajara/tryp-guadalajara-hotel/index.html
3. Tag: Montag, 01.10.2018: Guadalajara – Rio Jarama – Morata de Tajuña – Toledo (F/M)
Frühstück im Hotel. – Fahrt mit dem Bus zum Rio Jarama. Exkursion zum Schlachtfeld inkl. Besuch von erhalten gebliebenen Schützengräber der Republikaner und ehem.
befestigter MG-Stellungen der Putschisten. Ein örtlicher Historiker bzw. Reiseführer wird uns für ca. 2-3 Stunden bei den Besichtigungen begleiten und über das damalige
Geschehen unterrichten. Die Schlacht am Río Jarama fand vom 06.02. bis 27.02.1937 statt. Es standen sich reguläre Einheiten der Putschisten unter General Franco,
die spanische Fremdenlegion, Kolonialtruppen aus Marokko sowie die republikanische Armee und Einheiten der Internationa-len Brigaden gegenüber. Im November
1936 schlug der Versuch der so genannten nationalistischen Kräfte unter Franco fehl Madrid zu erobern, es kam zur Belagerung von Madrid. General Emilio Mola war
Oberkommandierender der Truppen der Putschisten in der Nähe von Madrid. Es wurde nun der Plan erarbeitet, den Fluss Jarama, 11 Kilometer südöstlich von Madrid, zu
überqueren, um die Kommunikation Madrids mit dem neuen Sitz der Volksfrontregierung in Valencia zu unterbrechen. Der Angriff sollte gemäß den Plänen zum gleichen
Zeitpunkt stattfinden, wie der Angriff der verbündeten Italiener bei Guadalajara nordöstlich von Madrid, um Madrid von beiden Seiten zu umfassen. Da die Italiener jedoch
nicht rechtzeitig einsatzbereit waren, entschloss sich General Mola, die Offensive alleine durchzuführen. Die Truppen der Putschisten bestanden aus ca. 25.000 Mann
Infanterie, darunter auch Truppen der Spanischen Fremdenlegion. Des Weiteren standen General Mola zehn Schwadronen der Kavallerie und Truppen der nazi-deutschen
„Legion Condor“ zur Verfügung, darunter zwei Bataillone mit schweren Maschinengewehren und eine Panzereinheit unter dem Befehl von Wilhelm Ritter von Thoma
mit mehreren Artilleriegeschützen. Das vorrangige Ziel der Offensive war es, das westliche Ufer des Flusses Jarama und die angrenzenden Anhöhen von La Marañosa
einzunehmen, um dann über die Brücken „El Puente del Pindoque“ bei Soto de Pajaraes und der Brücke „Arganda“ bei der Ortschaft Afragnda del Ret nach Madrid
vorzurücken. Ende Februar 1937 befanden sich die gegnerischen Parteien in einer Sackgasse, da weitere Angriffe aufgrund der ausgebauten Stellungen wenig Sinn gehabt
hätten. Beide Seiten hatten schwere Verluste hinnehmen müssen (zwischen 6.000 und 25.000 Toten auf jeder Seite, laut verschiedenen Schätzungen) und die Truppen
waren erschöpft und litten unter Nahrungs- und Munitionsmangel. Obwohl es gelungen war, den Fluss zu überqueren, gelang es den Truppen der Putschisten letztendlich
nicht, die Verbindung Madrid-Valencia zu unterbrechen. Die Gegend verlor an strategischer Bedeutung und es kam im Weiteren zu einem Grabenkrieg. In der Nähe der
Anhöhe von Pingarrón, dem Ort des Gefechts um den „Selbstmordhügel“ („Suicide Hill“), befindet sich zu Ehren der 600 Gefallenen des britischen Bataillons 375 der XV.
Internationalen Brigade Lincoln/Washington ein Denkmal.
Weiterfahrt nach Morata de Tajuña, wo wir das in Privatbesitz befindliche beeindruckende „Bürgerkriegsmuseum“ besuchen werden, das vor allem sehr viele Exponate
beider kriegsführenden Seiten vom Schlachtfeld am Río Jarama zeigt. In dem dem Museum angeschlossenen Restaurant „Mesón El Cid“ werden wir ein gemeinsames
Mittagessen mit Tischwein und Wasser einnehmen (ist im Reisepreis eingeschlossen).
Nachmittags Fahrt mit dem Bus weiter nach Toledo. Anstelle von modernen Wolkenkratzern und begradigten breiten Straßen versetzen hier enge Gassen mit Kopfstein-
pflaster, historische Kirchen, Stadttore oder Reste eines Verteidigungsrings die Besucher zurück ins Mittelalter. In der „Stadt der drei Kulturen“, wie Toledo auch genannt
wird, haben sowohl Christen, Mauren als auch Juden ihre Spuren hinterlassen. Die Altstadt Toledos rund um die Kathedrale Santa Maria, dem Alcazar (Festung), sowie
weiteren mittelalterlichen Bauwerken aus dem 13.-15. Jahrhundert wurde von der UNESCO 1986 zum Weltkulturerbe ernannt. Zusammen mit unserer Reiseleitung wer-
den wir noch eine kurze Orientierungsfahrt in Toledo unternehmen. Selbstverständlich erhalten wir auch Hinweise bzgl. Busverbindungen vom/zum Hotel in die Stadt sowie
Empfehlungen für ein Abendessen in der Stadt. – Abendessen in eigener Regie.
2 Übernachtungen in Toledo: „Hotel Eurostars Toledo  https://www.eurostarshotels.com/eurostars-toledo.html
Río Jarama Guadalajara
4. Tag: Dienstag, 02.10.2018: Toledo – Stadtbesichtigung und Kriegsschauplätze / Zeit zur freien Verfügung (F)
Frühstück im Hotel. – Der Tag beginnt mit einer geführten Stadtbesichtigung, u. a. auch im Hinblick auf die verschiedenen Kriegsschauplätze in und bei Toledo (Gefechte vom
21. Juli bis zum 28. September 1936, inkl. Belagerung vom Alcázar de Toledo). Ein örtlicher Historiker oder Reiseführer wird uns für ca. 2 Stunden dabei begleiten. Anschlie-
ßend wird uns Dr. Harms bis zur Mittagszeit weitere Sehenswürdigkeiten in Toledo zeigen. – Der Nachmittag steht für eigene Entdeckungen zur freien Verfügung. Am besten
erkundet man die Altstadt Toledos zu Fuß, Geschichte zum Anfassen. Wo andernorts Straßen verbreitert oder alte Häuser zugunsten der industriellen Revolution abgerissen
wurden, glänzt die Stadt am Tajo mit Original-Plätzen aus vergangenen Zeiten. Und damit ist Toledo genau das richtige Reiseziel für diejenigen, die gern durch historische Gassen
flanieren, Kirchen besichtigen und die Atmosphäre einer romantischen Stadt, in der die Zeit stehen geblieben zu sein scheint, einzuatmen. – Abendessen in eigener Regie.
Übernachtung in Toledo: „Hotel Eurostars Toledo  https://www.eurostarshotels.com/eurostars-toledo.html
5. Tag: Mittwoch, 03.10.2018: Toledo – Brunete – Segovia (F)
Frühstück im Hotel. – Abfahrt mit dem Bus von Toledo nach Brunete. Besichtigung des Schlachtfelds (inkl. Quijorna / Villanueva de la Cañada und dem Mosquito Crest
Brunete). Ein örtlicher Historiker bzw. Reiseführer wird uns für ca. 2 Stunden dabei begleiten. Anschließend Weiterfahrt nach Segovia, wo uns eine orientierende Stadt-
besichtigung mit unserer Reiseleitung erwartet. Auch hier erhalten wir Informationen über Restaurants, die für ein Abendessen in Frage kommen. – Transfer zu unserem
Hotel, einem umgebauten Kloster. Unsere Unterkunft befindet sich in der Nähe zahlreicher wichtiger Attraktionen, darunter dem Aquädukt, das nur wenige Gehminuten
vom Hotel entfernt liegt, oder dem Alcazar, der nach etwa 20 min zu Fuß erreichbar ist. Ebenfalls in der Nähe liegen die Kathedrale und die Plaza Mayor. – Abendessen
in eigener Regie.
Übernachtung in Segovia: „Hotel San Antonio el Real“  http://www.sanantonioelreal.es/en/
6. Tag: Donnerstag, 04.10.2018: Segovia – Puerto de Leon – Sierra de Guadarrama – Valle de los Caídos – Madrid (F)
Frühstück im Hotel. – Fahrt nach Puerto de Leon/Sierra de Guadarrama. Besichtigung der Kriegsschauplätze im Gebirge mit dem umkämpften Guadarrama-Pass,
Schützengräben und Kasematten. Ein örtlicher Historiker bzw. Reiseführer wird uns für ca. 2 Stunden dabei begleiten. Weiterfahrt zum Valle de los Caídos („Tal der
Gefallenen“). Besuch des wuchtigen Monuments der Franco-Diktatur (zwangsweise erbaut durch republikanische Gefangene). Weiterfahrt nach Madrid zu unserem Hotel,
welches im eleganten Viertel Salamanca gelegen ist. Die nächste U-Bahn-Station O‘Donnell liegt 450 m entfernt. Im Umkreis von 5 Gehminuten finden wir verschiedene
Geschäfte, Bars, Banken und Restaurants. Den Retiro-Park können wir nach einem 8-minütigen Spaziergang erreichen. – Abendessen in eigener Regie.
3 Übernachtungen in Madrid: „Hotel Novotel Madrid Center“  http://www.novotel.com/de/hotel-9298-novotel-madrid-center/index.shtml
7. Tag: Freitag, 05.10.2018: Madrid – Ganztägige Exkursion mit dem Bus zu den verschiedenen Kriegsschauplätzen (F/A)
Frühstück im Hotel. – Heute erwartet uns eine ganztägige Exkursion mit dem Bus zu den einzelnen Kriegsschauplätzen in und auch bei Madrid (ggf. zusammen mit Ka-
meraden der AABI). Dort werden wir erneut für 2-3 Stunden von einem örtlichen Historiker oder Reiseführer begleitet. Zum Schluss besuchen wir dann auch noch das neu
errichtete Denkmal zur Erinnerung an die Internationalen Brigaden in Vicálvaro. – Abends: Gemeinsames Abschieds-Abendessen im renommierten „Restaurante Asador
Real“ neben dem Königspalast (ist im Reisepreis eingeschlossen). Für die Anfahrt haben wir unseren eigenen Bus. Da der Bus nicht ganz bis zum Restaurant fahren darf,
werden wir das letzte Stück zu Fuß gehen. Nach einem voraussichtlich sehr schönen gemeinsamen Abendessen müssen wir uns dann aber von unserem Reiseleiter, Herrn
Dr. Hans Harms, verabschieden und kehren anschließend mit dem Bus wieder zurück in unser Hotel.
Übernachtung in Madrid: „Hotel Novotel Madrid Center“  http://www.novotel.com/de/hotel-9298-novotel-madrid-center/index.shtml
8. Tag: Samstag, 06.10.2018: Madrid – Freizeit für eigene Unternehmungen (F)
Frühstück im Hotel. – Dieser Tag steht zur freien Verfügung, um in Madrid weitere Besichtigungen nach eigenem Geschmack zu unternehmen. Alle Teilnehmer/innen
erhalten ein Tagesticket für Madrids öffentliche Verkehrsmittel, um selbständig auf Erkundung gehen zu können (ist natürlich auch in Kleingruppen möglich). Denn es gibt
vieles zu entdecken. Wie wäre es mit einem Bummel durch die elegante Calle Serrano, die Straße der Modegeschäfte und Juweliere? Oder wollen wir vielleicht das Flair
zwischen Plaza Mayor und Plaza de Oriente genießen? Jede/r kann das für sich selbst entscheiden. – Abendessen in eigener Regie.
Übernachtung in Madrid: „Hotel Novotel Madrid Center“  http://www.novotel.com/de/hotel-9298-novotel-madrid-center/index.shtml
Optional: Führung (2-3 Stunden) im „Museum Reina Sofía“ inkl. Eintritt (€ 29.– pro Person) ohne Transfers. Mindestteilnehmerzahl 15 Personen. – Das „Nationale Kunst-
zentrum Reina Sofía“ wurde 1992 mit einer bedeutenden Sammlung spanischer und internationaler Kunst eröffnet, die im Zeitraum zwischen dem Ende des 19. Jahrhunderts
und heute entstand. Zwei Jahre später kam auch das Bild „Guernica“ von Pablo Picasso in das Museum, das als zentrales Werk den Diskurs und die Aktivitäten des Museums
mitbestimmt. Ausgestellt sind auch Bilder von Joan Miró, Salvador Dalí und Juan Gris sowie zeitgenössische Künstler wie Antoni Tàpies, Eduardo Chillida und Gerqardo Rueda.
9. Tag: Sonntag, 07.10.2018: Madrid – Frankfurt (F)
Frühstück im Hotel. – Rechtzeitiger Transfer zum Flughafen in Madrid (ohne Reiseleitung) und Rückflug mit LATAM nach Frankfurt.
Änderungen bleiben vorbehalten!
Unsere Reisegruppenleiter werden versuchen, zusätzlich zu den lokalen Reiseführern auch noch spanische Kamerad/innen der „Asociación de Amigos de las Brigadas
Internacionales (AABI“ vor Ort für Gespräche mit unseren Reiseteilnehmer/innen zu gewinnen.
Für unsere Studienreise bieten wir auf Anfrage hin noch zusätzliche Informationen an, z. B. in Form von Landkarten über die einzelnen Schlachtfelder und Kriegsschauplät-
ze in unserem Reiseprogramm sowie weiteres Informationsmaterial zum besseren Verständnis des damaligen Geschehens. Im Frühjahr 2018 beabsichtigen wir zudem, alle
Interessent/innen an unserer Studienreise zu einer Veranstaltung zum Thema einzuladen. Wir bitten deshalb darum, sich bei unseren beiden Reisegruppenleitern auch für
diesen Zweck unverbindlich (d. h. ohne Zwang zu einer späteren Teilnahme an unserer Reise) per e-mail einschreiben zu lassen: Bernd.Vorlaeufer-Germer@online.de und
hokopa@t-online.de. Das wäre dann auch eine gute Möglichkeit, sich schon vorab sowohl inhaltlich als auch reisetechnisch auszutauschen.

Reisepreis  pro Person im DZ bzw. Twin:   € 1.275,– (ab 25 Personen)

Gruppengröße: min. 25 und max. 30 Personen.

Anmeldeschluss: 02.07.2018

Unsere beiden Reisegruppenleiter werden versuchen, zusätzlich zu den lokalen Historikern oder Reiseführern auch noch spanische Kamerad/innen der „Asociación de Amigos de las Brigadas Internacionales (AABI“ vor Ort für Gespräche mit unseren Reiseteilnehmer/innen zu gewinnen.

Für unsere Studienreise bieten wir auf Anfrage hin noch zusätzliche Informationen an, z. B. in Form von Landkarten über die einzelnen Schlachtfelder und Kriegsschauplätze in unserem Reiseprogramm sowie weiteres Informationsmaterial zum besseren Verständnis des damaligen Geschehens. Im Frühjahr 2018 beabsichtigen wir zudem, alle Interessent/innen an unserer Studienreise zu einer Veranstaltung zum Thema einzuladen. Wir bitten deshalb darum, sich bei unseren beiden Reisegruppenleitern auch für diesen Zweck unverbindlich (d. h. ohne Zwang zu einer späteren Teilnahme an unserer Reise) per e-mail einschreiben zu lassen: Bernd.Vorlaeufer-Germer@online.de und hokopa@t-online.de. Das wäre dann auch eine gute Möglichkeit, sich schon vorab sowohl inhaltlich als auch reisetechnisch auszutauschen.

Wir haben in die Konzipierung und Realisierung dieser sicherlich einzigartigen Studienreise zum „Spanischen Bürgerkrieg“ sehr viel Arbeit investiert und würden uns über Euer Interesse freuen. Bitte empfehlt unsere Reise weiter an Verwandte, Kolleg/innen und Mitstreiter/innen.

September 29, 2018